1. Fußballclub Pirna e.V.

Schiedsrichter

Florian Binye

Spielklasse1. Kreisklasse
Geburtstag11.08.1998 (19)
im Verein Seit01.07.2012

Karsten Dietrich

SpielklasseSchiedsrichterobmann / Kreisliga B
Geburtstag24.07.1961 (56)
im Verein Seit02.02.2012
E-Mailgurkenonny(at)web.de

Marcus Hentschel

SpielklasseKreisoberliga
Geburtstag16.03.1990 (27)
im Verein Seit01.07.2012

Christoph Michel

SpielklasseSchiedsrichteranwärter
Geburtstag09.01.2002 (15)
im Verein Seit01.07.2012

Tobias Michel

SpielklasseKreisliga B
Geburtstag29.01.2000 (17)
im Verein Seit01.07.2012

Peter Müller

SpielklasseBeobachter 3. Liga
Geburtstag13.05.1951 (66)
im Verein Seit01.07.2012

Felix Roth

SpielklasseSchiedsrichteranwärter
Geburtstag16.08.2001 (16)
im Verein Seit01.07.2012

Gerald Socha

SpielklasseBeobachter Kreisoberliga
Geburtstag17.12.1962 (54)
im Verein Seit01.07.2012

Frank Thinius

SpielklasseKreisliga A
Geburtstag08.01.1994 (23)
im Verein Seit01.07.2012

Marian Völkel

SpielklasseSchiedsrichteranwärter
Geburtstag28.04.2003 (14)
im Verein Seit01.07.2012

Tom Warschkow

SpielklasseKreisoberliga
Geburtstag19.07.1996 (21)
im Verein Seit01.07.2012

 

Wie werde ich Schiedsrichter?

 

Du interessierst dich für die Ausbildung zum Schiedsrichter? Doch wie alt muss ich mindestens sein, wo kann ich mich anmelden und wie umfangreich ist die Ausbildung? Mit den nachfolgenden Stichpunkten werden Voraussetzungen, Ausbildung und weitere wichtige Fragen beantwortet.


Die Zahl der Schiedsrichter im DFB reicht mit über 81.000 bei weitem nicht aus. Deshalb suchen Vereine und Verbände stets geeigneten Nachwuchs, denn ein geordneten Spielbetrieb ist nur möglich, wenn es genügend ausgebildete Schiedsrichter gibt.

Wer Schiedsrichter werden will, sollte gesund sein und sich gerne im Freien bewegen. Er sollte Freude am Fußballspiel haben, schnell reagieren können und in der Lage sein, sich gegenüber anderen durchzusetzen. Das Lebensalter spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Schiedsrichter sind Sportler wie die Spieler auch und können ihren Sport wesentlich länger betreiben als die meisten Aktiven. Allerdings wird ein Sportler, der mit 40 Jahren seine Schiedsrichterprüfung ablegt, nicht mehr in den höchsten Spielklassen tätig sein können. Doch die Jugend- und Amateurmannschaften freuen sich über jeden, der sich als Schiedsrichter zur Verfügung stellt.

Die Fußballverbände führen Lehrgänge für Schüler, Jugendliche und Erwachsene in allen Kreisen durch. Sie würden sich freuen, wenn viele Zuschauer und ehemals aktive Spieler ihr Herz für das Schiedsrichtern entdecken und sich anmelden würden.

Voraussetzungen:

  • 12 Jahre
  • Mitglied in einem Verein
  • Interesse am Fußball
  • Einsatzbereitschaft für regelmäßige Spielleitungen
  • Teilnahme an Weiterbildungsveranstaltungen

 

Ausbildung:

Je nach Kreisverband 12 bis 15 Unterrichtsstunden an Wochenenden oder mehreren Wochentagen. Dabei Einführung in die Fußballregeln.

Prüfung:

  • Schriftliche Prüfung (Beantwortung von Regelfragen
  • körperliche Leistungsprüfung

Einsätze:

Nach erfolgreicher Prüfung entsprechend dem Alter im Nachwuchs- oder auch schon im Seniorenbereich in den Basisklassen.

Aufstieg:

Bei Eignung ist der jährliche Aufstieg in die nächst höhere Spielklasse möglich. Die Eignung wird dabei durch erfahrene Schiedsrichter-Beobachter festgestellt sowie durch Absolvierung von Leistungsüberprüfungen (Regelfragen / körperliche Fitness - z.B. 12-min. Lauf) und sind für einen Aufstieg ebenfalls Pflicht. Bei Eignung können gegebenenfalls auf Kreis- und Bezirksebene zwei Klassen in einem Jahr übersprungen werden. Ab den Spielklassen der Landesverbände benötigt jeder Kandidat pro Spielklasse grundsätzlich ein Jahr. Bis in die Bundesliga sollen mindestens sechs bis acht Jahre veranschlagt werden.

Finanzen:

Die Erstaustattung wird vom Verein übernommen. Die Fahrtkosten zu den Spielleitungen werden ersetzt, dazu gibt es abhängig von der Spielklasse eine Aufwandsentschädigung zwischen 6,00 € (Schülerspiele), 150,00 € (Regionalliga) und 3.068,00 € (Bundesliga).

Anmeldung:

Über unseren Verein.

Persönliche Vorteile als Schiedsrichter:

 

 - Der Schiedsrichter-Ausweis berechtigt zum freien Eintritt für alle Spiele des Deutschen-Fußball-Bundes, dies gilt mit Einschränkungen (siehe die Durchführungsbestimmungen, § 25, Nr. 5) auch für die Bundesliga sowie die zweite Bundesliga.

- die Fahrtkosten zu den Spielleitungen werden ersetzt, sowie gibt es je nach Spielklasse eine Aufwandsentschädigung (z.B. in der Regionalliga 200,00 Euro / 1. Bundesliga 3800,00 Euro)

- Erstausrüstung (Trikot, Hose und Stutzen) wird vom Verein gestellt

- Persönlichkeitsbildung für Beruf und Privatleben

- Teamfähigkeit

- Stressbeständigkeit

- Selbstbewusstsein

- Präzision und Bescheidenheit


Die Tätigkeit als Schiedsrichter birgt darüber hinaus viele weitere Vorteile für den Sportler: gesunde sportliche Betätigung an frischer Luft, Zugehörigkeit zu einer sportlichen Gemeinschaft mit Geselligkeit, Persönlichkeitsbildung, Entschlusskraft, Menschenkenntnis, viele schöne Reisen und viele interessante Charaktere, die man Woche für Woche neu kennenlernt - alle diese erstrebenswerten Dinge bietet das Amt des Schiedsrichters.

Immer mehr Frauen aktiv

 

Fast 75.000 "Kollegen" leiten jedes Wochenende in Deutschland Fußballspiele. Das Schiedsrichter-Amt kann man ab dem 12. Lebensjahr ausüben. Die ideale Beschäftigung für Fußballinteressierte ab dem C-Juniorenalter bis zu den "Alten-Herren" mit großer Erfahrung. Ob aktiver Fußballer oder Fußballbegeisterter - bei den Schiedsrichtern zählen weniger die Ballfertigkeiten als die Begeisterung - alle sind herzlich willkommen! Und nicht nur für die Männer ist das Schiedsrichter-Amt eine "runde Sache". Immer mehr Frauen finden den Fußballsport attraktiv, und auch das Schiedsrichter-Amt bietet engagierten Damen schnelle Aufstiegsmöglichkeit im Volkssport Nummer Eins. Der Weg zum guten Schiedsrichter, der hin bis zur Leitung von Spielen der Oberliga, Regionalliga, ja sogar Bundesliga führt, wird mit einer guten Ausbildung eingeleitet und durch intensiv betreute Fortbildung - bei entsprechendem Talent - sehr schnell ermöglicht.

Berufliche Vorteile durch die Schiedsrichterei

  • Teamfähigkeit: Ein Schiedsrichter muss im Team arbeiten können, muss sich mit seinen Assistenten verstehen
  • Stressbeständigkeit: Die Schiedsrichter müssen auch in schwierigen Situationen einen "kühlen" Kopf bewahren, um richtig zu entscheiden. Sie fungieren oft auch als Schlichter zwischen den Mannschaften
  • Präzision: Die Schiedsrichter müssen unter teilweise erschwerten Bedingungen schnell und präzise Entscheidungen treffen
  • Bescheidenheit: Der Schiedsrichter besetzt eine zentrale Position im Spiel. Doch er sollte das Spiel leiten, ohne selbst im Mittelpunkt zu stehen.
  • Selbstbewusstsein: Schiedsrichter müssen Entscheidungen treffen und zu diesen Entscheidungen stehen.

 

Unser Verein benötigt stets Fußball-Schiedsrichter jeden Alters.

 

Bei Interesse meldet euch bei unserem Schiedsrichter Obmann Karsten Dietrich am besten per Mail: gurkenonny@web.de oder über eurem Übungsleiter.

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